
Die Gesellschaften, in denen Menschen untereinander in Interaktion treten, die Kulturen und ihre Geschichten, die Entwicklung der Arten auf natürlichem Wege: Das alles wird durch die sogenannte Auslese gelenkt.
Durch natürliche Auslese gewährleistet die Natur, dass die lebenstüchtigeren Formen der Arten sich im Überlebenskampf, gleich auf welche Weise, durchsetzen und somit das weiterbestehen ihrer Art sichern.
Die natürliche Auslese gilt im Sinne der Biologie ebenso wie auch im sozialen Kontext. Ein System, ganz gleich welcher Art ist über kurz oder lang zum Untergang verdammt, wenn es diese Grundsätze missachtet. Der direkte Kampf als Form der natürlichen Auslese wird nur selten praktiziert, jedoch ist er die Basis jedes Lebens und jeder Kultur.
Somit liegt auf der Hand, dass auch die Überlegenheit eines Volkes, Kultur oder Rasse zu guter Letzt auf ihrer Überlebensfähigkeit über einen langen Zeitraum basiert. Das bedeutet, dass ein Volk z.B. die Prüfungen, die die Auslese ihm stellt überwinden muss, um sich zu behaupten und nicht im Äther der Zeit zu verschwinden.
Im Kampf ums Überleben ist der Druck und die Spannung der Auslese immer gegenwärtig. In der Kultur, bei den Eliten und bei den Traditionen. Entweder geht man in die Geschichte ein oder man wird von ihr verschluckt.
Die völlig wirklichkeitsfremden Dogmatiker und Ideologen sogenannter “egalitärer Ideologien” wie dem Liberalismus behaupten immer zu, dass die Auslese eine ungerechte Diskriminierung sei. Das ist selbstverständlich der Gipfel der Ignoranz und Ausdrucksform eines radikalen Antibiologismus, der für die meisten der heutigen Probleme verantwortlich ist.
Die Auslese ist die Triebkraft allen Lebens! Die Vertreter egalitärer Ideologien predigen immer die “Gleichheit des Menschen”, doch die Menschen sind naturbedingt ungleich. Am liebsten würden sie das Prinzip der Auslese aus der Welt schaffen. Und das tun sie auch, nicht im Sinne der Natur, denn das vermögen auch sie nicht, aber sie ersetzen das Prinzip der Auslese in der Gesellschaft, einer sozialen gerechten Ordnung, durch das Prinzip einer absolut ungerechten, asozialen und durch das Geld gesteuerten Herrschaft. Überall herrscht Vetternwirtschaft: Nepotismus!
Wirklich gute berufliche Positionen werden in der BRD nicht etwa nach Leistung vergeben, sondern es wird nach dem Vitamin B gefragt: Beziehungen!
In einer nach unserem Dafürhalten richtigen, nach den unveränderlichen Gesetzen der Natur geordneten Gesellschaft wird aber dem Starken und Begabten geholfen und nicht dem Gierigen, der außer Geld und Beziehungen nichts einzubringen hat in unsere Gemeinschaft.
Wir erleben derzeit in allen egalitaristisch ausgerichteten Gesellschaften der westlichen Welt eine schwere Ungerechtigkeit. Die Negativauslese der Egalitaristen hat uns in eine Einbahnstraße gelenkt, in der wir nur noch schwer wenden können und an der harten Mauer der Natur zerschellen werden. Die gesamte Gesellschaft wird kontrolliert von den dummen und schwachen: Einzigartig in der Geschichte der Menschheit! Die Negativauslese führt zu einem menschlichen Chaos und einer Umordnung der Gesellschaft nach asozialen Maßstäben. Es ist also kein Wunder, dass eine asoziale Politikerkaste auch asoziale verbrecherische Gesetze wie z.B. Hartz IV erlässt.
Die Egalitaristen besitzen einen nahezu krankhaften, pathologischen Hass auf jegliche natürliche Selektion. Dieser Hass gipfelte in der Frankfurter Schule der neomarxistischen Ideologen Adorno, Marcuse und Horckheimer. Welchen Menschenschlages diese Gesellen angehören, verrät ein einfacher Blick in ihren Stammbaum. Lediglich Habermas bildet in dieser Hinsicht noch eine Ausnahme.
Die sog. “Kritische Theorie” ist hauptverantwortlich für den desaströsen Zustand des gesamten Bildungswesens beinahe aller europäischen Länder.
Die natürliche Auslese war bis weit in das 20. Jahrhundert hinein der Träger sämtlicher Beziehungen zwischen den Menschen in einer Gesellschaft. Auslese heißt JA! sagen zum Leben und Anerkennung der natürlichen naturgesetzlichen Hierarchie innerhalb einer Gesellschaft.
Schon Platon schrieb in seiner Politeia, dass Gerechtigkeit bestehe, „wenn man das Seine tut und nicht vielerlei Dinge treibt“.
Wir müssen wieder zurück zum natürlichen aristokratischen Prinzip! Die Besten müssen auch die sein, die das Schicksal und die Geschicke eines Volkes lenken. Eine Gesellschaft, in der diese aristokratischen Prinzipien mit Füßen getreten werden, wird zwangsläufig zum Scheitern verurteilt sein. Sie wird eine kalte und anonyme Gesellschaft sein, in der Ungerechtigkeit immer weiter grassiert und die Unterdrückung der schwachen Normalität ist.
Auslese bedeutet nicht, dass sich die Stärkeren zum Despotentum hinreißen lassen, sie heißt nicht, dass der Starke den Schwachen ausgrenzt oder sogar tötet. Sie heißt, dass der Starke dem Schwachen garantieren kann in der Gesellschaft seinen Platz zu haben. Sie ist zugleich Ansporn zum Ideal, zur nicht kapitalorientierten höheren Leistung, zum Über-sich-Hinauswachsen.
Die Egalitaristen predigen, dass jeder Mensch gleich sei und dass eine andere Behauptung, die auf eine hierarchisch gegliederte Gesellschaft hinauslaufe, gegen den Grundsatz der Menschlichkeit verstoße. Die Gleichheit der Menschen ist eine Lüge und zersetzerische Erscheinung westlicher Gesellschaften.
Der Dummkopf wird so mit dem Weisen, der Tüchtige mit dem Faulen, der Nichtsnutz mit dem Fähigen und der Falsche mit dem Redlichen gleichgesetzt.
Der Egalitarismus zerstört jede gerechte Gesellschaftsordnung, denn er lehnt die Auslese als Lebensprinzip ab. Stattdessen bietet er uns alternativlose Konzepte, die an Ignoranz, intellektueller Einseitigkeit und Dekadenz nicht zu überbieten sind.
Er bietet uns Privilegien, die nur gekauft sind, erworbene Vorteile, die Herrschaft des Kapitals, Schein vor Sein, schwächlich vor stark, Bewerber aus reichem Hause vor Bewerber mit Eignung.
Es ist schwerstes Unrecht, verdienstvollen Menschen ihren gerechten Rang in der gesellschaftlichen Ordnung abzuerkennen. Stattdessen wird der Idiot und Charakterlose, der Duckmäuser und schwache auf den Olymp der gesellschaftlichen Leiter wie ein Stern empor gehoben – ein Stern der nicht leuchtet und nach dem kein anständiger, wertvoller Mensch schaut und sich ausrichtet.
Die Zeit der Egalitaristen ist bald abgelaufen und ihre Tollhäuser sind gebaut auf Treibsand, der in den Abgrund der Geschichte führt. Von Weitem können wir schon das Schlagen der Herzen derjenigen hören, die sich ihrer Pflicht bewusst sind und wir wissen wie es unsere Vorväter auch gewusst haben: LEBEN IST KAMPF!
Quelle: Infoportal Schwaben
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